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Jurys zeichnen das System “Joonior“ zur Gebäudeautomation der TELEFUNKEN Smart Building GmbH aus

Wangen, 5. Dezember 2011 – Joonior begeistert: Das Smart Building System der TELEFUNKEN Smart Building GmbH wurde jetzt mit zwei Auszeichnungen bedacht. Sowohl beim Green IT Best Practice Award als auch beim Bitkom Embedded Systems Innovationspreis vergab die Jury an Joonior jeweils einen dritten Platz. Im Jahr 2011 hat Joonior damit insgesamt schon vier Auszeichnungen erhalten.


Der Verband BITKOM ist das Sprachrohr der IT-, Telekommunikations- und Neue-Medien-Branche. Er verleiht den Embedded Systems Innovationspreis für besonders herausragende Leistungen. „Gleichzeitig soll darauf aufmerksam gemacht werden, welche Bedeutung Embedded Systems für die Wettbewerbsfähigkeit von Hightech Produkten haben und welchen Beitrag sie zur Lösung von dringenden gesellschaftlichen Problemen leisten können“, erklärt Christian Roth. Joonior wurde im Jahr 2011 mit dem dritten Platz ausgezeichnet.
Das Netzwerk GreenIT BB ist ein Zusammenschluss von Unternehmen und Einrichtungen, die eine energieeffizientere IT voranbringen wollen. Es verleiht den Green IT Best Practice Award für die besten Konzepte und Lösungen zur Steigerung der Energieeffizienz in der Informations- und Kommunikationstechnik. Joonior wurde jetzt in der Kategorie “Green durch IT“ nominiert für einen Platz unter den ersten drei.
„Wir freuen uns, dass Joonior bei den Jurys so große Beachtung findet“, freut sich Christian Roth, Geschäftsführer der MSR-Office GmbH und Vertriebsleiter des mit der TELEFUNKEN SE gegründetem Gemeinschaftsunternehmens TELEFUNKEN Smart Building GmbH . Er hat die beiden Auszeichnungen stellvertretend in Berlin entgegen genommen. „Interessant ist, dass bei der Bewertung der beiden Awards auf ganz unterschiedliche Themenbereiche Wert gelegt wurde“, so Christian Roth. 
Unter anderem wurde die Einheitlichkeit und Einfachheit der Bediensoftware, die Wertigkeit und Langlebigkeit der Produkte sowie die Produktion in Deutschland bewertet. Daneben spielten aber auch die Energieeffizienz, weitgehend batteriefreie Technik sowie der hohe Sicherheitsstandard des Systems bei der Beurteilung eine große Rolle. „Zum ersten Platz fehlte uns in diesem Jahr noch die Markteinführung der Produkte sowie daraus resultierend Verkaufszahlen und Vergleiche“, sagt Christian Roth.